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Blick auf den Zobtenberg, Foto: A. Paczos 

Sonntag, 19.05.2018 

Kulturgeschichtliche Wanderung auf den Zobtenberg (Ślęża)

Der Zobten war ein Angelpunkt für die Besiedlung des Landes, ein Kultplatz für Kelten, Germanen und Slawen. Vor allem aber ist er ein beliebtes Ziel für den Sonntagsausflug der Breslauer, früher wie heute. Zu erlaufen ist eine Höhe von 718 m. Nachdem wir in den vergangenen zwei Jahren auf die Schneekoppe und den Reifträger gewandert sind, geht es in diesem Jahr zum Zobtenberg, der sich wie eine gigantische Pyramide über 500 m über die Schlesische Ebene südlich von Breslau erhebt. Die Dominanz des majestätischen Berges über dem uralten Siedlungsgebiet war Grund für ein heidnischen Anbetungsort auf dem Berggipfel. Spuren von alten Zeiten sind in geheimnisvollen Skulpturen und steinernen Wallen sichtbar. Auch geologisch und botanisch ist dieser Berg sehr interessant. Von seinem Gipfel, wo neben einer Kapelle und einem Gasthaus auf der Spitze ein Aussichtsturm steht erstreckt sich ein Panoramablick über die schlesischen Ebene und auf die Sudeten (Eulengebirge, Waldenburger Bergland, Bober-Katzbach-Gebirge und bei guter Sicht auch Riesengebirge). 

Geplanter Routenverlauf: Beschreibung folgt!

Ein Angebot der Kulturreferentin in Kooperation mit Görlitz-Tourist.

Abfahrt ab Görlitz: 8.00 Uhr, Rückkehr: 19 Uhr
Anmeldung erforderlich.
 

Information: +49 3581 764747,   m.buchwald(at)goerlitz-tourist.de